So überleben wir im Home Office

Die aktuelle Situation stellt die Arbeitswelt ganz schön auf den Kopf. Viele Unternehmen gehen gerade ihre ersten Schritte in die Welt des Home Offices und müssen sich an die neue Situation erst einmal anpassen. Und so erging es auch uns. Denn dass fast das komplette Unternehmen – weit über 1000 Leute – im Home Office sitzen, ist in der bisherigen Geschichte der MMS auch noch nicht vorgekommen. Aber das Arbeiten von zu Hause ist recht schnell zum Arbeitsalltag geworden.

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Arbeitsprozesse in der Krise digitalisieren

Scope-online.de,

Die Corona-Situation erfordert viele digitale (Not-)Lösungen, die Mitarbeiter trotz räumlicher Distanz miteinander verbinden. Ulrike Volejnik erläutert, welche Chancen sich für die Zukunft ergeben.

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Smarte Energie für morgen

Smarte Energie für morgen

Keine Energiewende ohne digitale Transformation. Für die Energiewirtschaft ist damit eines der drängendsten Themen die Gestaltung ihrer eigenen digitalen Zukunft – und der Weg dorthin. Dr. Jörg Benze, Principal Consultant bei der T-Systems Multimedia Solutions, über eines der großen, nationalen IT-Projekte dieser Zeit.

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Mobile Device Cloud für Software-Entwickler

So geht Mobile-Friendly Home Office für Software-Entwickler

Julia Kunert,

Die aktuelle Lage hat unseren Arbeitsalltag schlagartig verändert. Auch die Arbeitsweise im Bereich Softwareentwicklung hat sich in kürzester Zeit von einer zentralisierten hin zu einer dezentralen Arbeitsweise entwickelt. Die Arbeitsstätte als solche, mit ihren zentralen Vorteilen, was zum Beispiel Arbeitsinfrastruktur und – ressourcen anbelangt, ist zur Zeit nur schwer ins Home Office zu übertragen.Das Minimal-Set an Arbeitsmitteln ist mit einem Laptop, einem Headset und vielleicht sogar einem zweiten Monitor bei den meisten Home Office-Arbeitenden vorhanden. Was den meisten nicht zur Verfügung steht, sind spezielle Arbeitsmittel über Laptop und Bildschirm hinaus, beispielsweise Smartphones und Tablets.

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WirVsVirus Hackathon

WirVsVirus Hackathon

1500 Ideen in 48 Stunden – das war der WirvsVirus Hackathon der Bundesregierung vom 20. bis zum 22. März. Insgesamt arbeiteten über 44.000 Teilnehmende an selbst gewählten Herausforderungen und erarbeiteten Lösungen, für momentan ganz aktuelle Probleme, hervorgerufen durch die Coronakrise.

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Warum dem Digital Twin die Zukunft gehört

Digitale Zwillinge erobern momentan branchenübergreifend den Markt. Sie sollen der Schlüssel für den Innovationsvorsprung sein. Was steckt hinter dem Trend der IT-Branche? Was ist ein Digital Twin und wie kann er die reale und die digitale Welt miteinander verbinden? Frank Lamack gibt im Interview Antworten auf diese Fragen.

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...Wenn die Messe zu dir nach Hause kommt

Hannover Messe? Abgesagt! Mobile World Kongress? Abgesagt! Jegliche Kundenevents, Veranstaltungen, Meetings? Abgesagt! So oder so ähnlich erging es in den letzten Wochen vielen Unternehmen. All die Events, Veranstaltungen und Messen, die für einen Kundenkontakt so wichtig sind, fielen nach der Reihe und mit guter Begründung der Coronakrise zum Opfer. Aber wo sich eine Tür schließt, da öffnet sich bekanntlich eine andere. Und so sprießen digitale Angebote gerade wie Pilze aus dem Boden. Die T-Systems Multimedia Solutions hat die Gelegenheit genutzt und ist virtuell auf die Messe gegangen. Ein Erlebnisbericht.

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Der Arbeitsplatz von morgen ist überall

industrie.de,

Das Corona-Virus zwingt Unternehmen schlagartig zur Etablierung ortsunabhängiger Arbeitsprozesse. Ulrike Volejnik gibt einen Ausblick auf die Arbeitswelt der Zukunft.

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Jobs für Persönlichkeiten - Musiker

Jeder Mensch hat verschiedene Talente, Stärken, Vorlieben und Interessen, die ihn einzigartig machen. Genau diese Vielfalt an Persönlichkeiten macht das Arbeiten besonders spannend und wertschöpfend. Diesmal erzählen Anne und Johannes von ihrer kreativen Freizeitgestaltung und warum die Musik nicht nur ein optimaler Ausgleich ist sondern auch, was sie davon für ihren beruflichen Alltag mitnehmen können.

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Oncobroker: Stadt Dresden treibt smarte Krebsnachsorge voran

dresden.de,

Ein gemeinsames eHealth Pilotprojekt zwischen dem Amt für Wirtschaftsförderung Dresden, dem Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden, dem Institut für Angewandte Informatik e. V und der T-Systems Multimedia Solutions GmbH erleichtert Nachsorge mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz.

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