Experton Social Business Vendor Benchmark 2014

Das Thema Social Business ist in aller Munde. Die Experton Group hat sich nun erstmals methodisch dem Thema gewidmet und den Social Business Vendor Benchmark 2014 erstellt. In diesem werden die Portfolios der wichtigsten deutschen Anbieter, sowie ihre Produkte und Dienstleistungen verglichen. Das Wichtigste vornweg: In beiden Kategorien, Social Business Beratungsdienstleister und Social Business Integrationsdienstleister konnte die T-Systems Multimedia Solutions eine führende Position in Leader-Segment erringen. In diesem Artikel möchten wir einen kurzen Überblick über die wichtigsten Erkenntnisse der Studie geben. Aber fangen wir doch vorn an. Was ist eigentlich Social Business?

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Lebensmittel per Klick

Okay, wenn wir schon Schuhe, Kleidung, Elektronikgeräte und Möbel online kaufen, wieso sollten wir dann nicht auch unsere Lebensmittel im Netz bestellen? Aktuelle Zahlen unterstreichen diese Entwicklung: 27% der Deutschen haben laut einer Studie von A.T.Kearney schon einmal Lebensmittel online bestellt. Dafür finden sich mittlerweile auch schon mehr als genug Anbieter zwischen denen der Kunde wählen kann. Klassische Händler sind die Supermarktketten, die das Internet als weiteren Vertriebsweg entdeckt haben. Ihnen gegenüber stehen die reinen Online Player, die sich auf den Handel im Netz spezialisiert haben. Läuft doch genau wie bei den anderen Branchen auch? Nein! Der Online-Lebensmittelhandel steht heute noch vor einigen Problemen: Frische der Produkte, die aufwendige Verpackung, geringe Margen und mangelnde Kundenbindung. Aber trotzdem nehmen die Klicks zu: Immer mehr Menschen lassen sich ihre Milch nach Hause liefern.

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Die Gretchenfrage: Lohnt sich E-Commerce?

Im Zuge der digitalen Revolution wachsen die Umsätze im Online-Handel weiterhin progressiv und legten laut BVH in 2013 sogar um über 40 Prozent zu. Sie befeuert das Entstehen innovativer Geschäftsmodelle, die in kürzester Zeit Kunden erreichen, deren Erwartungen treffen und damit schneller als bisher Umsätze generieren können. In den ersten Handelsbranchen haben Pure Plays bereits die Marktführerschaft erreicht (z.B. Amazon bei Büchern) oder sind auf dem Sprung dorthin (z.B. Zalando bei Schuhen). Auch setzen sie aus Kundensicht neue Standards in Hinblick auf Produktverfügbarkeit, Preistransparenz, Service sowie Beratung. Eine Schlüsselrolle nimmt dabei zunehmend das mobile Internet und damit die Sozialisierung, Lokalisierung sowie Mobilisierung des Online-Handels ein („SoLoMo“).

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doculife holt 2. Platz bei Best in Cloud-Award 2013

Dresden,

Wie lassen sich Cloudlösungen und Berufsgeheimnisse vereinbaren? Mit doculife Law hat T-Systems International in Zusammenarbeit mit T-Systems Multimedia Solutions und der Document Future AG eine Lösung für dieses Problem erarbeitet.

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Fabplace.de – Interaktive Wertschöpfung mit 3D-Druck

kanal-egal.de,

In der Industrie 4.0 Bewegung stehen Visionen wie vollständige Digitalisierung, wandlungsfähige Fabriken, intelligente Produkte sowie damit verbundene neuartige Geschäftsmodelle im Fokus. Damit einher geht das Versprechen höherer Effizienz und Flexibilität. Zudem verspricht sich die Industrie ein viel stärkeres Maß an Sicherheit und Investitionsschutz, schnelleres Agieren auf Wettbewerbsveränderungen, schnelleres Innovieren und mehr Nachhaltigkeit. Es geht um Kundenintegration, der Befähigung von Konsumenten zu (mit-)produzierenden Konsumenten, die durch Teilhabe an Produkten und Marken auch zufriedenere und treuere Kunden werden.

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Hilfe per Videochat - Einsatzmöglichkeiten von Google Helpouts

socialbusinessevolution.de,

Ich erinnere mich noch gut an Serviceangebote à la kostenpflichtiger Fax-Abruf oder kostspielige Servicerufnummern, die Nutzer zu ihren Themen beraten und individuelle Probleme lösen sollten. Vieles davon ist mittlerweile verschwunden, zum Glück, kann man sagen, verbergen sich doch gefühlt oftmals sehr unseriöse Anbieter hinter diesen Leistungen. In den letzten Jahren haben Hilfesuchende im Web ohnehin größtenteils kostenlos ihre Antworten gefunden und die Bereitschaft, dafür Geld auszugeben, ist damit gegen null gesunken. Mit Google Helpouts, dem neuen Dienst aus Mountain View, soll die Kostenlosmentalität ein wenig aufgebrochen werden. Ob das Sinn macht und für wen der neue Service spannend sein könnte, möchte ich im Folgenden kurz erläutern.

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Die E-Business Reifegradstufen – Welchen Wertbeitrag liefert E-Business im Unternehmen?

kanal-egal.de,

E-Business und deren Ausprägung E-Commerce sind einem ständigen Wandel unterzogen. Die Entwicklung neuer Technologien und Geschäftsmodelle geht permanent weiter. Viele Unternehmen aller Branchen nutzen die E-Business-Instrumente, um die eigene Wertschöpfung zu verbessern oder Prozesse zu automatisieren. Aber wo genau stehen derzeit die Unternehmen? Hier kommen oft sogenannte E-Business-Reifegradmodelle ins Spiel, die in der Vergangenheit jedoch alle einen ähnlichen Ansatz hatten: Anhand der Nutzung von IT-Instrumenten wurde versucht, einen Reifegrad zu bestimmen und diesen durch Hinzunahme weiterer IT-Instrumente zu steigern.

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Bronzeplastik „Ich weiß es" von der Künstlerin Malgorzata Chodakowska

Wir sind das familienfreundlichste Unternehmen in Dresden

Dresden,

Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und reservierte Kita-Plätze für Mitarbeiter. Diese Leistungen für Mitarbeiter der T-Systems Multimedia Solutions GmbH waren ausschlaggebend, dass die Wahl des familienfreundlichsten Unternehmens Dresdens in diesem Jahr auf uns fiel.

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Future Stores – Die Rolle des Ladengeschäfts in einer Omnichannel-Strategie

kanal-egal.de,

Kennen Sie den Film "Minority Report"? In einer Szene sieht man Tom Cruise, wie er durch eine futuristische Shopping-Mall läuft. Um ihn herum digitale Screens, auf denen Werbung läuft. Durch einen unauffällig angebrachten Augenscanner wird er automatisch erkannt, die Werbe-Displays begrüßen ihn und blenden personalisierte Werbebotschaften ein, beispielsweise für ein Glas Guiness oder einen Urlaub, da man ja mal wieder etwas Zeit bräuchte, um sich zu entspannen. Auch der futuristische Gap-Store erkennt den Kunden auf Anhieb und erkundigt sich, ob das Tank Top gefällt, das man letztens erworben hat.

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Neuer Geschäftsführer: Dr. Rolf Werner leitet künftig den Vertrieb bei T-Systems Multimedia Solutions

Dresden,

Dr. Rolf Werner verstärkt ab sofort die Geschäftsführung bei T-Systems Multimedia Solutions. Künftig verantwortet er den Ausbau des Vertriebs und das Wachstum des Unternehmens national wie international.

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