• Einzigartiges Einkaufserlebnis
    in nativer Fashion-App

s.Oliver

Native App zur Abdeckung
der kompletten Customer Journey

Nutzen für unsere Kunden

App sorgt für hohe Kundenbindung und Sichtbarkeit des Unternehmens

Zentraler Omnichannel-Touchpoint entlang der gesamten Customer Journey 

Zielgerichtete und individuelle Ansprache für wachsende Zahl mobiler Kunden

Anforderungen

Den erfolgreichen Online-Shop auch mobil fortführen

Die Fashion-Branche ist geprägt von informierten Kunden, die wissen, welche Farben im Trend oder welche Stoffe und Schnitte gerade angesagt sind. Gleichzeitig sieht sich die Fashion-Branche zunehmend mit der Globalisierung im Wettbewerb und der Verlagerung des Geschäfts in Online-Kanäle konfrontiert. Der Konsument erwartet neben dem attraktiven Produkt auch eine ansprechende Onlinepräsenz mit intuitiver Menüführung und einem unkomplizierten Kaufprozess. Den neuen Marktanforderungen musste sich auch s.Oliver stellen. Das Fashion- und Lifestyleunternehmen ist in rund 20 Ländern tätig und betreibt über 350 eigene Stores sowie 404 Läden gemeinsam mit Partnern. Hinzu kommen 5.383 sogenannte Shops mit Teilflächen innerhalb anderer Geschäfte, wie etwa in Kaufhäusern. Neben dem stationären Geschäft vertreibt der Textilhändler seine Produkte auch online über soliver.de.
Bereits seit 2008 setzt die Unternehmensgruppe für seine Marken s.Oliver, LIEBESKIND Berlin, TRIANGLE, Q/S designed by und comma auf die Digitalkompetenz von T-Systems Multimedia Solutions. Den Startschuss gab die Migration des bestehenden IBM Websphere Commerce Shops auf die Salesforce Commerce Cloud – damals noch eine Demandware-Plattform. Zwar laufen die einzelnen Marken auf eigenen Domains, die Shops basieren jedoch alle auf derselben Software-as-a-Service-Plattform und teilen sich somit viele Shop-Funktionen. Der Kunde kann zudem ein- und denselben Kunden-Account und Warenkorb nutzen, gleichzeitig aber bei verschiedenen Marken shoppen. Bereits mehrere Millionen registrierte Kunden nutzen die Angebote von s.Oliver über ihren eigenen Account.
Mit dem Erfolg des Webshops galt es einen Schritt weiter zu gehen und die komplette Customer Journey abzudecken. Bereits seit ein paar Jahren verzeichnet s.Oliver einen wachsenden Anteil mobiler Besucher und erzielt entsprechend hohe Umsätze. Diese wachsende Zielgruppe sollte noch besser erreicht und das Mobilangebot ausgebaut werden. Auch für diese Aufgabe fand s.Oliver in T-Systems Multimedia Solutions einen geeigneten Partner.


  • Mehr als nur ein weiterer Kanal: native App als natürliche Erweiterung der Customer Journey

    Lösung

    Mehr als nur ein weiterer Kanal

    Mobile Nutzer sind in der Regel sehr anspruchsvoll. Sie verwenden nur wenige Apps regelmäßig – diese müssen also überzeugen. Die Empfehlung der Experten von T-Systems Multimedia Solutions war daher klar: Eine native App muss her, denn nur diese würde allen Anforderungen gerecht werden.
    T-Systems Multimedia Solutions entwickelte ein App-Konzept, dass die Fashion-App von s.Oliver als zentralen Omnichannel-Touchpoint vorsah. Die App kommt dabei entlang der gesamten Customer Journey zum Einsatz. So können Kunden die App beispielsweise nutzen, um bei ihrem Kauf jederzeit Treuepunkte – die s.Oliver Fashion Points – zu sammeln und einzulösen, auch wenn sie ihre Kundenkarte gerade nicht parat haben. Auch die Warenbestellung und -abholung kann der Kunde bequem aus der App per „Click & Collect“ verwalten. Mit der Funktion „Scan & Shop“ können Kunden Artikel, die im Ladengeschäft nicht mehr in der gewünschten Farbe oder Größe verfügbar sind, scannen und direkt mobil bestellen.
    Zudem können die Nutzer per Push Notification Informationen und Angebote zu den neuesten Trends und Styles erhalten. Jeder Nutzer erhält dabei von s.Oliver ein individualisiertes Angebot, basierend auf dem bisherigen Nutzerverhalten und einem kleinen Fragenkatalog. Bei diesem bekommt der User regelmäßig sogenannte Swipe-Style-Produktstrecken vorgeschlagen, die er bewerten kann. Die Logik funktioniert ähnlich wie bei der Dating-App-Tinder: Wisch nach rechts – ich mag das Kleidungsstück, Wisch nach links – mir gefällt das Kleidungsstück nicht. Ein Algorithmus im Hintergrund merkt sich, welche Produkte positiv und welche negativ bewertet wurden und wendet diese Bewertungen auf zukünftige Vorschläge an.

  • Vertriebskanal, Pre-Sales und Kunden-Insights – Alles aus einer Hand

    Nutzen

    Vertriebskanal, Pre-Sales und Kunden-Insights - Alles aus einer Hand

    Auf technischer Seite tragen die optimierte, intuitive Nutzerführung sowie die verbesserte Performance zu einem positiven Nutzererlebnis und einer hohen Akzeptanz der App bei. Die Applikation wird dabei von s.Oliver als Kauf-vorbereitender Kanal genutzt, zum Beispiel um dem Kunden die Möglichkeit zu geben, Artikelbestände in den Stores zu überprüfen und sich in einer Wunschliste zu merken. Aber natürlich ist die App mit ihren mobil optimierten Shopping-Funktionen auch ein direkter Vertriebsweg.
    Die s.Oliver Fashion App ging im August 2017 live und konnte in kürzester Zeit sehr positive Download- und Umsatzzahlen nachweisen. Allein im Google Play Store wurde die App in den ersten drei Monaten rund 100.000 heruntergeladen. Basierend auf dem Nutzerfeedback, das s.Oliver regelmäßig sammelt und auswertet, wird die Anwendung zudem kontinuierlich weiterentwickelt.

Über s.Oliver

Die 1969 von Bernd Freier gegründete s.Oliver Group hat sich innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem der führenden europäischen Modeunternehmen entwickelt. Der Konzern erwirtschaftete 2016 einen Markenumsatz von über 1,67 Milliarden Euro und beschäftigt international rund 7.000 Mitarbeiter. Neben den Marken s.Oliver, s.Oliver BLACK LABEL, Q/S designed by und TRIANGLE gehören auch comma und LIEBESKIND Berlin zum Portfolio des Unternehmens.


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Webinar mit s.Oliver
Digitalisierung im Einzelhandel am Beispiel s.Oliver -
So werden digitale Kundenkanäle aufeinander abgestimmt.

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Referenzen
Eine weitere erfolgreiche Umsetzung
eines Salesforce-Kundenprojektes zeigt das Beispiel CORPUS SIERO.

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