Digitalisierung im Gesundheitswesen - so geht Smarter Health

Digitale Mehrwerte, um für Patienten eine noch bessere Behandlung zu gewährleisten

Auf dem Weg zu einem nahtlosen Gesundheitsmanagement mit digitalen Plattformen – mehr erfahren Sie in unserem Trendbook.

Die digitale Transformation des Gesundheitswesens ist überfällig – denn Deutschland steht bei der Digitalisierung in den Kliniken an vorletzter Stelle in Europa! Diese wird aber nur erfolgreich, wenn jede Institution und jeder Akteur einer digitalen Strategie mit einem klaren Zielbild folgen. Dafür ist die Vernetzung von einzelnen Akteuren untereinander sowie der Aufbau von Datenflüssen maßgeblich.

Sorgen Sie für eine nahtlose barrierefreie und qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung durch digitale Technologien wie RPA, KI und API sowie anhand von Datenanalysen. Lernen Sie durch dieses Trendbook, wie Sie Prozesse vereinfachen, alle Akteure der Gesundheitsbranche vernetzen und für eine schnelle und optimierte Kommunikation sorgen – unter Beachtung von Datenschutz und Informationssicherheit.


  • Wie wird Digitalisierung im Gesundheitswesen zum Erfolg?


    Gesundheits-Apps zur Früherkennung und Prävention

    Vertrauen und Transparenz als Erfolgsfaktoren bei der Datensicherheit.

    Telemedizin über digitale Kanäle zur Fernbehandlung durch einen Arzt

    Digitale Transformation ermöglicht den Überblick über den gesamten Behandlungs- und Heilungsprozess von Patienten

    Fernüberwachung ermöglicht bessere Steuerbarkeit und Vermeidung von kostenaufwändigen medizinischen Maßnahmen

    RPA entlastet Ärzte und Pflegepersonal bei Verwaltungsaufgaben

    Customer Experience führt zu mehr digitalen Erlebnissen und einer Bindung der Patienten

Drei Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche digitale Strategie

Den richtigen Innovationsmix finden: Erfolgreiche Digitalisierung erfordert ein Kombination aus kurzfristigen Maßnahmen und Zukunftsinvestitionen, die nach dem „3-Horizonte-Modell” von McKinsey zugeordnet werden. Dieses Modell hilft Innovationen einzuordnen sowie zu priorisieren und zeigt, welche Digitalisierungsschritte notwendig sind.


Horizont 1: schnelle Digitalisierungsmaßnahmen

Agilität geht vor Planung
Es ist risikoreich, alles auf einmal anzugehen. Ein umfassender Gesamtplan wird aufgrund der Komplexität der gewachsenen Strukturen mit Sicherheit scheitern. Lösungen müssen schrittweise entwickelt und eingeführt werden, um schnell voranzukommen.
► Kurzfristige Maßnahmen für die nächsten zwölf Monate digitalisieren das bestehende Geschäft und erhöhen seine Profitibalität.

Horizont 2: Mehr Effizienz durch Telemedizin und Prozessautomatisierung

Akzeptanz des Wandels fördern
Patienten und Mitarbeiter sind sicher zunächst skeptisch. Ohne klare und ehrliche Kommunikation wird die Digitalisierung scheitern. Alle Schritte zum Ziel müssen gemeinsam mit medizinischem Personal und Patienten gegangen werden.
► Strategische Wachstumsinitiativen, die innerhalb der nächsten zwölf bis 36 Monate ihre Wirkung entfalten sollen, führen zu sichtbarem Erfolg.

Horizont 3: Die digitale Patient Journey in einem Ökosystem verwirklichen

Offene Schnittstellen nutzen
Sie sorgen dafür, dass die unterschiedlichen Lösungen miteinander Daten austauschen können. Der Verzicht auf proprietäre Lösungen vermeidet auch den nachteiligen "Vendor-Lock-in", bei dem ein Nutzer von einem bestimmeten Anbieter anbhängig ist.
► Unternehmen verwirklichen das Zielbild ihrer digitalen Strategie und werden langfristig zukunftssicher.

 

  • Harald Henn, Geschäftsführer der Marketing Resultant GmbH

    „Das Gesundheitssystem wird kollabieren, wenn Digitalisierung nicht die unterschiedlichen Medien- und Systembrüche beseitigt”
    Digitale Plattformen und Ökosysteme können dieses Risiko vermeiden, sie müssen aber mit einer offenen Strategie entwickelt werden und eine patientenzentrierte Medizin verwirklichen.

Handlungsfelder auf einen Blick


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