Grafik: Zypries zu Gast bei T-Systems Multimedia Solutions

Parlamentarische Staatssekretärin Zypries und der Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ zu Gast bei T-Systems Multimedia Solutions

Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, und Vertreter des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ (BJDW) beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sind am 20. Oktober 2015 bei der T-Systems Multimedia Solutions in Dresden zu Gast.

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Grafik: IT Sicherheit im Mittelstand - Start der neuen Veranstaltungsreihe

Vorsprung durch IT-Sicherheit: T-Systems Multimedia Solutions unterstützt bundesweite Aufklärungsoffensive

Wie kann ich die IT-Sicherheit meines Unternehmens verbessern? Wie erkenne und schließe ich Sicherheitslücken? Gerade in kleinen und mittelständigen Unternehmen herrscht diesbezüglich noch Aufklärungsbedarf. Somit haben digitale Angreifer oft leichtes Spiel. Reputationsverlust, Rechtsverstöße und erhebliche finanzielle Schäden sind die Folge: IT-Schwachstellen kosten den deutschen Mittelstand Milliarden. Eine bundesweite Aufklärungsoffensive soll dem jetzt Einhalt gebieten. T-Systems Multimedia Solutions unterstützt die Initiative durch Fachkompetenz im Bereich IT-Security.

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Grafik: Der Social-Media-Kompass 2015/16

Der Social Media Kompass 2015/2016

Bereits in siebter Auflage gab der Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW) den neuen Social Media Kompass für 2015/2016 heraus. Der inhaltliche Fokus liegt ganz klar auf Big Data. Im Rahmen von Fachartikeln, Studien und Beispielen gehen die Autoren konzentriert auf die Frage ein, wie sich Social Media als valide Datenquelle nutzen lässt und welche Möglichkeiten der Dateninterpretation existieren. Ein ebenso spannendes Thema ist der Wandel sozialer Medien und damit einhergehend die Entwicklung des Nutzerverhaltens. Wie sich die Herausforderung Datenerhebung unter der Verschiebung des Verhaltens bewerkstelligen lässt, zeigt der Kompass. Einen tieferen Einblick in die Inhalte erhalten Sie auch in unserem Blogbeitrag auf Socialbusinessevolution.de.

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Grafik: Screencasting für Einsteiger

Screencasting für Einsteiger

Wie erklärt man ein kompliziertes Produkt oder eine komplexe Vorgehensweise einfach und interaktiv? Durch einen Screencast. Der Sprecher beschreibt seine On-Screen-Aktion und fertig ist das Screencast-Video – so die Theorie. Die Praxis zeigt aber, dass es weitaus mehr braucht, um einen guten Screencast zu erstellen. Neben der Idee müssen ein Konzept, die Kernbotschaft und ein kurzes Scribble her, was den groben Ablauf des Videos skizziert. Dann braucht es noch die richtige Software, um den Screencast das richtige Maß an Professionalität zu verleihen. Im Zuge dessen haben wir uns mit den Themen Freeware vs. Shareware auseinandergesetzt, eigene Screencasts gedreht und unsere Empfehlungen hinsichtlich Software-Usability und Funktionen zusammengetragen. Nachzulesen ist das auf unseren Blog „Socialbusinessevolution.de“.

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Grafik: Dematerialisierung - Neues Buch von Karl-Heinz Land

Sonderedition: Neues Buch von Karl-Heinz Land „Dematerialisierung: Die Neuverteilung der Welt“

Gemeinsam mit dem digitalen Vordenker Karl-Heinz Land und Prof. Ralf T. Kreutzer von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin veröffentlicht T-Systems Multimedia Solutions eine Sonderedition des neuen Buches

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Studie: Deutsche Grossunternehmen und Mittelständler drohen die mobile Web-Revolution zu verschlafen

Pressemitteilung

Mobile Web Experience als essenzieller Bestandteil für die Marketingstrategie

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Bild: Vormorgen Selbstoptimierung 2.0

Digitale Selbst-<br>optimierung 2.0

Nach einem Bericht der AOK Nordost steigt das durchschnittliche Körpergewicht hierzulande stetig an, was darauf zurückzuführen ist, dass 85 Prozent der Deutschen viel zu inaktiv sind. Häufig hapert es an der richtigen Motivation, um den nötigen Schritt in ein aktiveres Leben zu gehen. Eine Lösung für dieses Problem könnte der Trend der „digitalen Selbstoptimierung“ sein. Was 2007 in den USA begonnen hat, hält nun auch in Deutschland Einzug. Dabei geht es darum, über Wearables, Smartphones oder Smart Tattoos die eigenen Aktivitäten, das Gewicht und die Ernährung aufzuzeichnen und so das Wohlbefinden bestmöglich zu optimieren. Welche Vorteile diese Art der Selbstoptimierung bringt und ob dadurch der innere Schweinehund langfristig besiegt werden kann, erfahren Sie in dem Beitrag des Vormorgen Blogs.

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Grafik: Cross-Channel-Service in der Energiebranche

Cross-Channel-Service in der Energiebranche

Was in der Telekommunikationsbranche bei Unternehmen wie der Telekom und 1&1 schon seit Jahren zum Alltag geworden ist, zeigt der Energiebranche aktuell den größten Nachholbedarf auf. Die Rede ist von kanalübergreifender Kommunikation mit dem Kunden. Neben der telefonischen und der direkten Beratung vor Ort fordert der Konsument vermehrt auch von Energieunternehmen ein ganzheitliches Kundenmanagement im World Wide Web. Neben den Verbrauchern können dabei auch die Unternehmen selbst hinsichtlich des Zeitaufwands und der Kosten profitieren. Welche Prozesse zwischen Kunde und Unternehmen sich diesbezüglich am besten für den Cross-Channel-Service eignen und welches Potenzial in der Energiebranche dafür steckt, erfahren Sie im Beitrag des Kanal-egal-Blogs.

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Grafik: Aktueller Fortschritt bei „Skype for Business“

Fortschritt bei „Skype for Business“

Im letzten Jahr kündigte Microsoft die Einführung von Skype for Business als ablösende Software für das Konferenz-Tool „Lync“ an. Seit April 2015 kommen nach den Lync-Geschäftskunden nun auch die Office 365-Nutzer in den Genuss des neuen Skype for Business. Das Tool bietet den Anwendern dabei ein neues Design, eine überarbeitete und bessere Usability sowie eine sehr nützliche Integration in Microsoft Produkte wie PowerPoint oder OneNote. In naher Zukunft erwartet die Nutzer zudem die Möglichkeit, per Festnetz oder Mobilfunk an einer Telefonkonferenz teilzunehmen, um auch Kollegen ohne Internetzugang in ein Meeting zu integrieren. Die genaue Timeline der Einführung des neuen Konferenz-Tools und alle interessanten Updates erhalten Sie im Blogbeitrag von Social Business Evolution.

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Grafik: Die SMS ist noch lange nicht tot

Die SMS ist noch lange nicht tot

Smartphone Apps wie Whatsapp und Facebook Messanger schaffen völlig neue Möglichkeiten in der Kommunikation. Bilder, Videos und Sprachnachrichten können einfach zwischen den Anwendern versendet werden. Auch aus diesem Grund hat sich die Anzahl versendeter SMS seit 2013 halbiert. Die private Kommunikation findet aktuell größtenteils über die Datentarife der Smartphonenutzer statt. Unternehmen sollten die SMS in Bezug auf ihre Außenkommunikation jedoch nicht völlig abschreiben. Wenn Informationen schnell und sicher mit dem Kunden ausgetauscht werden müssen, bietet sich dieser Kanal als altbewährtes Mittel an. Wie man als Unternehmen auf diesem Wege am besten mit dem Kunden kommuniziert und welche 5 Gründe für das Festhalten an der SMS sprechen, erfahren Sie im Beitrag des Kanal-egal-Blogs.

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