• Sitzender Mann mit Kofhörern und Tablet

    So geht digitale Barrierefreiheit gemäss EU 2016/2102

    In diesem Webinar erfahren Sie, ob Ihre digitalen Anwendungen bereits fit für die EU-Richtlinie 2016/2102 sind, was Sie für eine richtige Umsetzung tun müssen und welches Prüfverfahren Sie dabei unterstützen kann.

    >Zur Anmeldung

Wann

10.05.2019

10:00 - 11:00 Uhr

Veranstaltungsort

Webinar

Preis

kostenlos

Barrierefrei: Dieses Prüfverfahren macht Ihre digitalen Anwendungen fit für die neue Richtlinie 2016/2102

Software, Websites, PDFs – die Liste der digitalen Anwendungen ist lang und für Unternehmen und Nutzer nicht mehr wegzudenken.
Die Europäische Union drängt seit Jahren auf eine bessere Zugänglichkeit dieser digitalen Angebote. Ausgehend von der digitalen Agenda veröffentlicht die EU seit 2010 nach und nach Richtlinien, die eine Umsetzung der digitalen Barrierefreiheit regeln. Die Regelungen betreffen alle Bereiche des öffentlichen Lebens, von Regierung, Justiz, Gesundheit und Kommerz.

Wenn Sie von den Richtlinien betroffen sind, haben Sie sich bestimmt schon folgende Fragen gestellt:

  • Sind meine digitalen Angebote barrierefrei und entsprechen dem Arbeitsschutzgesetz?
  • Was wenn nicht? Muss ich wirklich etwas unternehmen?
  • Wenn ich etwas unternehmen muss: Welche Kosten kommen auf mich zu und wie setze ich das ganze um?
  • Sind meine Entwickler in der Lage, die Richtlinien zur Barrierefreiheit und die Kriterien der Benutzerfreundlichkeit umzusetzen?

Im Webinar beantworten wir Ihre Fragen und setzen den Fokus auf:

EU-Richtlinie 2016/2102

  • Was beinhaltet diese Richtlinie und welche Änderungen bringt die Umsetzung in deutsches Recht für Unternehmen?
  • Was passiert, wenn digitale Angebote zukünftig nicht benutzerfreundlich und barrierefrei sind?
  • Wie können Unternehmen sicherstellen, dass die digitalen Angebote zukünftig barrierefrei, benutzerfreundlich und somit richtlinienkonform sind?

Vorstellung eines konkreten Prüfverfahrens

  • Expertenevaluation zur Barrierefreiheit Ihrer digitalen Angebote
  • Erfüllung aller Anforderungen an die Überwachungsdokumentation
  • Problemdokumentation mit Ursachenanalyse, Auswirkungsbeschreibung sowie konkreten Lösungsempfehlungen, inklusive Maßnahmenplan und Management Summary
  • Betrachtung von fünf Benutzergruppen: blinde Nutzer, seh-, motorisch und kognitiv beeinträchtigte Nutzer sowie gehörlose oder hörgeschädigte Nutzer.

An wen richtet sich das Webinar?

Sie sind Referatsleiter, Geschäftsführer, IT-Mitarbeiter oder IT-Dienstleister einer öffentlichen Stelle? Dann bietet Ihnen dieses Webinar wichtige Informationen zur EU-Richtlinie 2016/2102 sowie spannende Lösungsmöglichkeiten zur Herstellung der Barrierefreiheit Ihrer digitalen Angebote.

Anne-Marie Nebe

Anne-Marie Nebe

Accessibility & Usability Expert
T-Systems Multimedia Solutions GmbH

Foto: Steffen Wenzel

Dr. Steffen Wenzel

Geschäftsführer
Wenzel.Consult, politik-digital e.V.

Moderation

Anmeldung zum Webinar

Ihre Ansprechpartnerin