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    Cyber Resilience

    Cyber Sicherheit und Widerstandskraft der IT-Infrastruktur stärken.

    Mit einer ausgefeilten Cyber-Resilience-Strategie verschaffen Sie sich eine entscheidende Schrittlänge Vorsprung


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Cyber Resilience

Stärken Sie die Widerstandskraft Ihrer IT-Infrastruktur gegen Cyber-Attacken

Identifizieren Sie Schwachstellen und tote Winkel mit System und seien Sie vor Ort, falls der Angriff an derartigen Sollbruchstellen gelingt.
Leiten Sie effektive Maßnahmen ein, um das Ausmaß eines möglichen Schadens einzugrenzen.

Angriffe auf IT-Systeme sind kein vereinzeltes Phänomen: Alle 39 Sekunden wird ein Computer von einem kriminellen Hacker angegriffen. Hochgerechnet fallen damit über 116.000 kriminelle Zugriffe pro Jahr auf ein einziges internetfähiges Endgerät. Bei Unternehmen belaufen sich die Zahlen von 2018 auf 80.000 Angriffe täglich - Tendenz steigend. Seit der Pandemie beträgt der Anstieg von Cyberkriminalität +600%.

Je komplexer ein System, umso vielfältiger sind die Möglichkeiten, es aus der Balance zu bringen. Die herkömmliche Herangehensweise von Cyber Security, auf bereits bekannte Gefahren vorzubereiten und diese abzuwehren, ist nicht mehr ausreichend für individualisierte Angriffe, wie sie derzeit immer häufiger auftreten.

Cyber Resilience ist mehr als nur Security! Es ist ein ganzheitlicher Ansatz, der auf mehreren Ebenen der Organisation agiert, um eine systematische Beseitigung von Schwachstellen durch eine gezielte und angemessene Reaktion auf Sicherheitsvorfälle zu erzielen. Durch diesen Ansatz kann eine sicherere und reibungslose Wiederaufnahme der Unternehmenstätigkeit gewährleistet werden!


Unsere Angebote für Sie

 

Identify & Protect

 Identifizierung und Bewertung von Schwachstellen, sowie die Festlegung von Sicherheitsmechanismen

  • Aufstellen eines umfassenden Business-Continuity-Managements inkl. einer Business-Impact-Analyse von Sicherheitsvorfällen und Aufsetzen eines Notfallmanagements inkl. Wiederanlaufplänen und Notfallübungen
  • Schwachstellen identifizieren und damit alle sicherheitsrelevanten Ereignisse erfassen und auswerten
  • Auswahl und Gestaltung präventiver Sicherheitsmaßnahmen anhand der Ergebnisse aus der Schwachstellenanalyse
  • Stetige Anpassung der zugrundeliegenden Metriken und Funktionen: so können die ausgearbeiteten Konzepte „dazulernen“ und die etablierten Mechanismen reaktionsfähig bleiben

Detect & Respond

Abweichungen erfassen, Angriffe erkennen und Maßnahmen planvoll und besonnen umsetzen

  • In diesem Abschnitt des Cyber-Resilience-Zyklus zeigt sich, wie stichhaltig die Klassifikation von Schwachstellen aus der Identify-Phase ist und wie gut die eingesetzten Überwachungstools die daraus erstellten Metriken auswerten können
  • Lernfähige, KI-basierte Monitoring-Instrumente erfassen auf Basis definierter Parameter, durch die Überwachung der Netzwerkkommunikation und einer intelligenten Mustererkennung automatisch, ob es in der Infrastruktur zu Unregelmäßigkeiten kommt, die auf einen Angriff hinweisen
  • Ebenso wichtig wie eine hohe Erkennungsgeschwindigkeit ist ein möglichst differenzierter Maßnahmenkatalog, um eine schnelle Schadensbegrenzung vorzunehmen sowie eine forensische Analyse des Vorfalls, um Maßnahmen für die Zukunft abzuleiten

Recover

Schadensbehebung und Systemstabilität für vorausschauende Analysen

  • Bei starken Attacken sind weitreichende Recovery-Maßnahmen gefragt, um so zeitnah wie möglich wieder einen stabilen Systemzustand zu schaffen und damit in den Regelbetrieb zurückzukehren.
  • Vorher definierte Notfall- und Wiederanlaufpläne fördern ein schnelles und gesteuertes Recovering
  • Ein Notfallmanagement-Team koordiniert im Ernstfall alle notwendigen Schritte und unterstützt bei der Krisenkommunikation und Dokumentation
  • Dieser wichtige Prozessabschnitt schließt den Kreislauf einer intelligenten Cyber-Resilience-Strategie, indem er die Monitoring- und Analyse-Ergebnisse aus Sicherheitsvorfällen einbindet und daraus gezielt Einschätzungen und Vorhersagen für neue, potenzielle Gefährdungen entwickelt
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    Vorteile

     

    Resilience

    Sicherstellung einer schnellen Reaktionszeit, um den Geschäftsbetrieb so gut wie möglich von einer Bedrohung abzuschirmen.

    Durch den ganzheitlichen Ansatz sollen Maßnahmen, Prozesse und Methoden geschaffen werden, die die Betriebsfähigkeit eines Unternehmens während und nach einem Angriff sicherstellen.

    Lerneffekte

    Eine sich stetig weiterentwickelnde Prozesskette

    Bei dem Cyber-Resilience-Ansatz handelt es sich um einen stetigen Lernprozess für die digitale Zuverlässigkeit auf mehreren Ebenen der Organisation. Dieser fördert die fortlaufende Identifizierung und Beseitigung von Angriffsflächen und schafft eine Verbesserung und Bestärkung der Unternehmenspotenziale.

    Sicherheit

    Schutz der IT-Infrastruktur und Unternehmensdaten

    Der ganzheitliche Ansatz hilft Unternehmen sich vor Bedrohungen so gut wie möglich abzuschirmen und im angriffsfall schnell zu reagieren, um den Schaden einzudämmen.

     

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